Herzchakra: Energiezentrum im Brustraum

HerzchakraAls Herzchakra wird ein Energiezentrum im Brustraum bezeichnet, welches auch als viertes Chakra oder Anahata bekannt ist. Die Existenz oder die tatsächliche Wirkung von Chakren konnte wissenschaftlich bisher nicht bestätigt werden.

Nach der Chakralehre ist das Herzchakra für die Gefühlsfähigkeit eines Menschen zuständig. Ein voll entwickeltes Herzchakra kann somit Mitgefühl und tiefe Liebe hervorbringen. (1)

Ihm werden außerdem Körperbereich wie Lunge, Thymusdrüse und Kreislaufsystem, sowie die Farbe Grün, das Mantra YAM zugeordnet.

Durch eine Steinauflage während einer Chakra-Massage kann dieses Chakra stimuliert werden.

Lage

Das Herzchakra befindet sich im Brustraum, etwa in Höhe des Brustbeins (Schwertfortsatz) zwischen den Rippenbögen.

Das Chakra liegt dabei an der Wirbelsäule und strahlt trichterförmig aus der Brust und aus dem Rücken.

Wirkungsweise

Chakra-MassageDas vierte Hauptchakra wird mit der Thymusdrüse, dem Kreislaufsystem und dem Brustkorb in Verbindung gebracht. Diese Bereiche können vom Herzchakra vitalisiert werden.

Außerdem wird ihm nachgesagt, die Fähigkeit zur Liebe, Menschlichkeit und gesellschaftlicher Kommunikation zu leiten. (1)

Ein gestörtes Herzchakra kann sich wiederum im Fehlen dieser emotionalen Fähigkeiten äußern oder in körperlichen Beschwerden wie (1):

  • Bluthochdruck
  • Atembeschwerden
  • Herzbeschwerden
  • Erkältungen

Das Herzchakra öffnen

Das Herzchakra kann auf verschiedene Weise stimuliert oder geöffnet werden. Die Techniken können teilweise selbstständig erlernt oder von anderen durchgeführt werden.

Die Chakramassage mit speziellen Chakrasteinen oder einem Chakra Massageöl kann als Selbstmassage durchgeführt werden. Für das Herzchakra eignen sich Edelsteine wie Aventurin, Jade oder Smaragd.

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Der Stein wird dabei auf das Brustbein gelegt und die Farbe Grün visualisiert. Zusätzlich kann das Mantra YAM gesprochen werden.


Quellenverzeichnis

  1. Chang, David (2009): Das große Buch der Massagetechniken, 1. Aufl., München, Bassermann, S. 114-115.
MZ

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