Bernsteinmassage: Stimulation mit verhärtetem Baumharz

Bernsteinmassage
Bernsteinmassage mit Heilstein

Die Bernsteinmassage ist eine Stimulationsform mit verhärtetem Baumharz als Hilfsmittel. Die Bernsteinmassage gehört zu den Edelsteinmassagen und nutzt den Heilstein Bernstein für die Massage.

Im Wellnessbereich kann sie als Teil- oder Ganzkörpermassage ausgeführt werden. Dem Bernstein werden dabei diverse energetische Eigenschaften zugesprochen, welche ihn von anderen Steinmassagen wie etwa der Hot Stone Massage unterscheiden.

Eigenschaften von Bernstein

BernsteinmassageIn der Steinheilkunde hat der Bernstein diverse Eigenschaften, die sich vor allem bei direktem Hautkontakt zeigen können. So ist dieser Heilstein gut für eine Steinmassage geeignet. Anders als die meisten Heilsteine besteht der Bernstein jedoch aus gehärtetem und mineralisiertem Baumharz.

Die Steinheilkunde kann auf körperlicher Ebene etwa bei Haut- oder Gelenkbeschwerden genutzt werden. Auf seelischer Ebene wird dem Heilstein hingegen eine aufmunternde Eigenschaft zugesprochen, die Fröhlichkeit und Glück fördert. (1)

Verwendung der Bernsteinmassage

Edelsteinmassage
Edelsteinmassage bei einer Frau

Die Bernsteinmassage kann entsprechend der Eigenschaft von Bernstein verwendet werden. Im Zuge der Edelsteinmassage kommt sie häufig als Ganzkörpermassage vor und kann den Stein dabei als Stimulationshilfsmittel nutzen.

In der Bernstein-Massage können mehrere Heilsteine verwendet werden. Diese dienen entweder als direktes Massageobjekt oder als Auflagestein an bestimmten Körperbereichen. Üblicherweise werden Trommelsteine mit glatter und ebenmäßiger Oberfläche verwendet.

Die Bernsteinmassage kann in kreisenden und streichenden Bewegungen mit dem Stein über der Haut erfolgen. Eine Kombination mit pflanzlichem Basisöl ist auch möglich. Aufgrund der gelben bis orangenen Farbe dient der Bernstein auch als Chakrastein für das Solarplexus-Chakra.


Quellenverzeichnis

  1. Gienger, Michael (1995): Die Steinheilkunde, 1. Aufl., Saarbrücken, Neue Erde, S. 236.
MZ

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